Schlagwort-Archiv: Strategie

Ausdauer als wichtiger Faktor im Daytrading

Auf den ersten Blick wirkt das Daytrading wie eine gute Möglichkeit, um schnell und einfach das sprichwörtlich „große Geld“ zu verdienen. Tatsächlich handelt es sich jedoch um harte Arbeit, bei der vor allem Langfristigkeit gefragt ist.

So vergleicht der Investor-Verlag die Teilnehmer am Daytrading gar mit „Marathonläufern“ und erwähnt explizit die erforderliche Ausdauer. Hintergrund ist, dass man nur schwerlich mit einigen wenigen Deals ausgesorgt haben wird und daher auf eine längerfristiges Engagement an der Börse setzen sollte.

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Daytrading auch mit kleineren Konten möglich

Nach Ansicht mancher Experten eignet sich das Daytrading auch dann, wenn lediglich ein kleinerer Betrag bzw. ein kleineres Konto zur Verfügung steht.

Entsprechendes geht aus einem Interview mit einem erfahrenen Daytrader bei Finanztreff.de hervor. Die Vorteile, die das tägliche Handeln mit Wertpapieren mit sich bringt, liegen vor allem im geringen Zeitaufwand von lediglich zwei bis vier Stunden täglich.

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Daytrading auch im Devisenhandel attraktiv

Daytrading und der Aktienhandel gehören einfach zusammen. Dabei übersehen viele Interessenten, dass sich auch mit Devisen schnelle und gewinnbringende Geschäfte machen lassen.

Der Investor-Verlag präsentiert hierzu eine interessante Einführung in die Welt der Devisen und erklärt beispielsweise, dass sämtliche Währungen mit international gültigen ISO-Codes versehen sind.

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Daytrading: was sind eigentlich Oszillatoren?

Wer sich mit Daytrading beschäftigt, trifft immer wieder auf den Begriff der Oszillatoren. In der Tat handelt es sich hier um Indikatoren, die eine Kauf- oder Verkaufentscheidung beeinflussen können.

Anders als die absoluten Indikatoren bzw. Trendfolger, sind Oszillatoren durch das Vorhandensein einer Mittellinie und die Vorgabe einer Bandbreite gekennzeichnet. Es handelt sich somit um relative Indikatoren, die bei der Anzeige von Zuständen helfen können.

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Daytrading: Swing-Trader im Trend

Ein neuer Trend? Das sicher nicht, doch kann das so genannte Swing-Trading in der Tat eine interessante Herangehensweise darstellen. Der Name stammt aus dem Englischen und ließe sich mit „Schwunghandeln“ oder „Handeln mit sich drehenden (Kursen)“ bezeichnen.

Ausgangspunkt der Überlegung ist die Beobachtung, dass der Kursverlauf einer Aktie niemals linear erfolgt, sondern stets kurzfristige Kursschwankungen zu beobachten sind. Diese „Swings“ ereignen sich sowohl in einer Hausse als auch in Baisse-Phasen.

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Rund 30 Minuten täglich: mehr Freiheit durch Daytrading

Das eine vorweg: DAS Patentrezept im Daytrading existiert nicht und so muss jeder Trader seine eigenen Erfahrungen machen. Der Gedanke, mit nur ca. 30 Minuten täglicher Arbeit seinen Lebensunterhalt zu finanzieren, ist allerdings überaus attraktiv.

Die renommierte Huffington Post hat sich mit diesem Thema auseinandergesetzt und veröffentlicht die Tipps eines Experten. Dieser räumt dann auch gleich mit einer Reihe vermeintlicher Vorurteile auf.

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