Daytrading: was sind eigentlich CFDs?

Im Bereich Daytrading fällt immer wieder der Begriff der CFDs. Dahinter verbirgt sich das englische „Contract for difference“ oder auch der Differenzkontrakt. Es handelt sich hierbei um ein Instrument zum Hebeln aber auch Absichern eines Depots.

Wie Börse Online erläutert, sind die CFD teilweise auch für Privatanleger geeignet, die damit ihre Depots gegen hohe Schwankungen absichern möchten. Die so genannten CFD-Hedges sind dabei stets Gegenpositionen zur vorhandenen Anlage, d.h. sie gewinnen, wenn die Anlage verliert und vice versa.

Grundsätzlich sind CFD stets hochspekulativ und sollten nicht von Anfängern im Daytrading genutzt werden. Laut Definition geht es bei dieser Form des Handels um den Austausch von Erträgen eines Basiswertes gegen die Zahlung von Zinsen.

Gehandelt wird dabei nicht der Basiswert, sondern lediglich der Preis bzw. die Kursveränderung. Mit anderen Worten besteht die Absicherung darin, dass man einen Wert ins Portfolio nimmt und gleichzeitig auf dessen Fallen setzt.

Weiterhin ist zu beachten, dass ein CFD sowohl mit Transaktionskosten als auch Kontoführungsgebühren und FInanzierungskosten einhergehen kann. Durch den Hebel kann sogar ein Totalverlust der über dem eingesetzten Betrag liegt, drohen.