Daytrading oder nicht? Tipps für Börsenerfolg

Nachdem es in der jüngeren Vergangenheit immer wieder zu so genannten „Börsen-Crashs“ gekommen ist, finden sich im Internet zum Teil gute Tipps zur Vermeidung von Verlusten.

Ein Beispiel liefert der „Tagesspiegel„, in dem zunächst einmal über den V-Dax, das so genannte „Angst-Barometer“ gesprochen wird. Es zeigt sich hier, dass selbst eingefleischte Börsianer und Daytrading -Experten nervös sind, was jedoch langfristigen Anlegern keine Sorgen bereiten sollte.

So zeigt sich, dass auf jeden Crash wieder eine Hausse folgte und selbst diejenigen, die nach dem Absturz des Dax im Jahr 2011 hektisch verkauft haben, sowohl Verluste realisiert als auch Gewinne in Höhe von mehr als 65 Prozent liegen gelassen haben.

Besonders clever ist man, wenn der Cost-Average-Effekt genutzt und schrittweise Aktien gekauft werden. So kauft man weniger Aktien, wenn diese teuer sind und greift bei günstigen Preisen automatisch mehr zu.

Wer sich eher dem Daytrading zuwenden möchte, kann von Risikostreuung profitieren. Diese bedeutet auch, dass nicht alles Geld zur Spekulation an der Börse angelegt wird, sondern auch andere Werte wie Immobilien, Edelmetalle, Bargeld etc. gehalten werden.