Daytrading auch mit kleineren Konten möglich

Nach Ansicht mancher Experten eignet sich das Daytrading auch dann, wenn lediglich ein kleinerer Betrag bzw. ein kleineres Konto zur Verfügung steht.

Entsprechendes geht aus einem Interview mit einem erfahrenen Daytrader bei Finanztreff.de hervor. Die Vorteile, die das tägliche Handeln mit Wertpapieren mit sich bringt, liegen vor allem im geringen Zeitaufwand von lediglich zwei bis vier Stunden täglich.

Die existierenden Risiken lassen sich über strenge Stop-Loss-Kriterien ausgleichen. Insbesondere, wenn das Portfolio übersichtlich ist, lässt sich ein gesundes Risikomanagement übersichtlich darstellen.

Als Zielsetzung gibt der Daytrader einen täglichen Gewinn in Höhe von 0,2 bis einem Prozent des Depotwertes aus. Wichtig ist dabei, dass man im Daytrading den passenden Zeitpunkt zum Beenden findet. Anders ausgedrückt, sollten Gewinne realisiert und nicht auf noch höhere Beträge spekuliert werden.

Sollte es einmal zu Rückschlägen kommen, können diese umfassende analysiert und dadurch in Zukunft vermieden werden. Auch hier kommt der Risikominimierung ein entscheidendes Augenmerk zu. Aufgrund der Stop-Loss-Strategie dürfen täglich nur maximal ein Prozent, im Schnitt aber besser nur 0,25 Prozent des Gesamtdepots riskiert werden.