Daytrading auch im Devisenhandel attraktiv

Daytrading und der Aktienhandel gehören einfach zusammen. Dabei übersehen viele Interessenten, dass sich auch mit Devisen schnelle und gewinnbringende Geschäfte machen lassen.

Der Investor-Verlag präsentiert hierzu eine interessante Einführung in die Welt der Devisen und erklärt beispielsweise, dass sämtliche Währungen mit international gültigen ISO-Codes versehen sind.

Für das Daytrading sind vor allem der US-Dollar (USD), der Euro (EUR) oder auch der Schweizer Franken (CHF) und der Yen (JPY) interessant. Weitere wissenswerte Abkürzungen sind CAD für den kanadischen Dollar oder auch GBP für das britische Pfund.

Spannend für das Daytrading ist dann der so genannte Pip. Gemeint ist die kleinstmögliche Bewegung innerhalb einer Währung. Dieser liegt in aller Regel bei 0,0001, womit eine Bewegung von 1,4075 auf 1,4100 25 Pips entspricht.

Wer sich für das Daytrading mit Devisen interessiert, muss zudem zwischen den „Majors“, also den Leitwährungen, den „Minors“ wie dem Australischen oder dem Kanadischen Dollar und den „Exotics“ unterscheiden. Letztere werden nur selten gehandelt, können jedoch ebenfalls lukrativ sein.

Zuletzt lassen sich Devisen auch über Optionen, Optionsscheine und CFD (Contract for Difference) sowie als ETF und Futures handeln oder direkt am Spotmarkt aktiv werden.