Rund 30 Minuten täglich: mehr Freiheit durch Daytrading

Das eine vorweg: DAS Patentrezept im Daytrading existiert nicht und so muss jeder Trader seine eigenen Erfahrungen machen. Der Gedanke, mit nur ca. 30 Minuten täglicher Arbeit seinen Lebensunterhalt zu finanzieren, ist allerdings überaus attraktiv.

Die renommierte Huffington Post hat sich mit diesem Thema auseinandergesetzt und veröffentlicht die Tipps eines Experten. Dieser räumt dann auch gleich mit einer Reihe vermeintlicher Vorurteile auf.

So heißt es in dem Artikel beispielsweise, dass es keineswegs erforderlich ist, sämtliche Charts im Blick zu haben. Die meisten erfolgreichen Daytrader fokussieren auf einen Markt und ersparen sich die konstante Recherche in anderen Bereichen.

Sobald man sich jedoch für eine Herangehensweise entschieden hat, ist das Sammeln von Informationen unabdingbar. Man sollte also schon wissen, wie „future contracts“ funktionieren und anhand welcher Indikatoren sich eine Kursentwicklung ablesen lässt, bevor man startet.

Ebenfalls wichtig ist das richtige Setup. Gemeint ist damit, dass man im Vorfeld regeln wie beispielsweise eine „Stop-Loss-Strategie“ definiert und sich an diese dann auch hält. Zuletzt kann es von Vorteil sein, wenn man erst einmal „Trockübungen“ unternimmt, bevor man echtes Geld einsetzt. Man erhält so ein gutes Gefühl für das Daytrading und springt nicht gleich ins sprichwörtlich „kalte Wasser“.